fotoespresso 5/2018

19. Oktober 2018
von fotoespresso
6 Kommentare

fotoespresso 5/2018

Inhalt

  • Photokina 2018
  • Natürliche Porträtfotografie
  • Luminar 2018 – ein Lightroom-Killer?
  • Der Fotograf als »Slow-traveler«
  • Automatische Wunder per KI?
  • Experimente im Lab-Farbraum
  • Lightroom-Update CC Classic 7.5
  • Ein Tag in der Todeszone von Tschernobyl
  • Fotografin im Fokus: Heidi Ries
  • Lesestoff
  • Interessante Webseiten

 

 

 

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6 Kommentare:
  1. Die photokina ist zu einem Rummelplatz verkommen. Ich habe fertig. (Und dass dieser Rummel nun sogar jährlich stattfinden soll, lässt mich darauf schließen, dass man nur noch schnellen Umsatz machen will, bevor der Hype wieder zu Ende ist.)

  2. Lieber Herr Hermann,

    leider begründen Sie nicht Ihren Eindruck warum die Photokina ein Rummelplatz sei.
    Ich bin seit 1976 regelmäßiger Besucher dieser Messe; d.h. seit 42 Jahren bin ich ununterbrochen dabei gewesen.
    Show – und damit auch Rummel – hat es zu allen Zeiten gegeben. Manchmal hat man es kopfschüttelnd und machmal auch nur erstaunt zur Kenntnis genommen. Es gab aber zu allen Zeiten genügend Leute denen „der Rummel“ gefallen hat.
    Von den großen Anbietern war ausschließlich Leica über all die Jahrzehnte streng seriös.
    Bei den beiden letzten Messen waren mir schon ein paar Aussteller mit ihren überlauten Präsentationen unangenehm aufgefallen. 2016 z.B. Sony. Bei meinem Besuch damals setzte plötzlich laute Musik ein; ein unterhalten mit einem Angestellten war völlig ausgeschlossen Als Hörgeräteträger bin ich geflüchtet und hatte Schmerzen in den Ohren. So etwas nenne ich Rummel. Ich habe mir damals geschworen niemals eine Sony zu kaufen.

    In diesem Jahr waren jedoch Fachgespräche überall möglich. Es ist schade, dass die Messe so deutlich geschrumpft ist. Andererseits hat sich das Verhalten der Konsumenten binnen weniger Jahre massiv verändert. Das kann nicht ohne Auswirkungen auf die Photokina bleiben. Lassen wir uns doch überraschen, wie sie sich in den nächsten Jahren darstellt.

    Erstaunt und auch ein wenig erfreut war ich über die vielen jungen Besucher. Anscheinend verlassen sich aus den jungen Generationen viele nicht nur auf ihr Smartphone.

    Viele Grüße
    Wolfgang Heßler

  3. @Wolfgang Hessler
    Sehr geehrter Herr Hessler, niemals eine Sony kaufen zu wollen, weil die Musik am Messestand zu laut war, ist ein bemerkenswertes Kriterium für einen Kamerakauf.
    Freundlich grüsst
    Gerd Lache

  4. Sehr geehrter Herr Lache, sehr geehrter Herr Hegmann,
    vielen Dank für den Hinweis; das hätte ich natürlich präzisieren sollen. Das waren meine damaligen, spontanen Gedanken. Ich empfand es einfach für völlig unseriös eine solche Show abzuliefern, mit der Folge, dass fachliche Gespräche nicht mehr möglich waren. Die Angestellten hatten bedauernd mit den Schultern gezuckt.

    Ich kann Ihnen versichern, dass ich heute wieder anders über Sony denke. Wenn es mal Vollformat werden sollte, stehen die Sonys bei der Auswahl sicher an erster Stelle.

    Im Ursprung ging es ja darum, dass die Messe zum Rummelplatz verkommen ist. Ein bekannter Fotograf hatte vor vielen Jahren dem anwesenden Publikum auf der Photokina mal gesagt, jeder der hier Lärm mache, hätte was zu verbergen und wolle von den Schwachstellen ablenken. In Bezug auf die Erlebnisse von 42 Jahren finde ich, es ist überraschend ruhig und sachlich gewesen. Erschrocken war ich eher, wie die Photokina geschrumpft ist. In Halle 5 fand ja sogar noch eine Parallelmesse statt. Und einige „alte Freunde“ wie Zeiss/Hensold, Saal, Metz und andere habe ich schon vermisst. Ebenso hat mir die Bildergalerie von Leica gefehlt.

    Aber die Zeiten haben sich geändert und es gibt keinen Grund verzweifelt zu sein.

    Viele Grüße
    Wolfgang Heßler

  5. Der Leica-Stand auf der photokina demonstrierte, was aus der Marke geworden ist: Nur noch interessant für Sammler und Knipser! Über dem Stand-Eingangsbereich ein zwei Blenden überbelichtetes Produktionsfoto der Leica M, daneben ein völlig langweiliges Skater-Bild. Sieht aus, wie mit einem Handy fotografiert. Da hatten andere Hersteller mehr zu bieten: Sony zeigte beeindruckende Bilder im Großformat, ebenso Canon. Die Nikon-Vorträge demonstrierten den Besuchern, wo es heute fotografisch lang geht. Wirkliche Top-Fotografinnen und -Fotografen, ein Fest für das Auge und deshalb fast immer bis auf den letzten Platz belegt! Freue mich auf die nächste Messe im Mai 2019 – aber die ist ja schon wieder abgesagt?!

  6. Einen Grund verzweifelt zu sein, gibt es nicht. Aber auch keinen, dafür extra noch nach Köln zu fahren. Jedenfalls für mich nicht mehr. (Nicht mal das Catering war adäquat. Jede Skihütte in Tirol bekommt es in der Hochsaison besser und schneller hin, ihre Gäste zu bewirten, als die „Profi“-Organisatoren der Photokina. Ungenügend. Setzen!)

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