fotoespresso 3/2018

22. Juni 2018
von fotoespresso
4 Kommentare

fotoespresso 3/2018

Inhalt

  • Außergewöhnliche Naturfotografie
  • Duplikate suchen in Lightroom
  • Die 10 Mythen der Drittel-Regel
  • Fotograf im Fokus: Hans-Peter Deutsch
  • DIY Beauty Dish für Aufsteckblitze
  • Affinity Photo (Teil 2)
  • M.Zuiko Digital ED 40–150 mm 1:2.8 Pro – Fehlkonstruktion ›Gegenlichtblende‹
  • Interessante Webseiten
  • Karma-Kalender 2019
  • Rezension: Professionelle Studiofotografie. Masterclass Workshop

 

 

 

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4 Kommentare:
  1. M.Zuiko Digital ED 40–150 mm 1:2.8 Pro
    – Fehlkonstruktion ›Gegenlichtblende‹
    Jürgen Gulbins
    Wow, was für ein Artikel, von einem Fachredakteur, zumindest gehe ich davon aus das Herr Gulbins einer ist. Es liest sich schon sehr reißerisch, und man merkt wie mit jeder Geli sich der Blutdruck erhöht, ich meine es handelt sich um ein optisches Werkzeug, wird es auch so behandelt….. spätesten nach der zweiten Geli hätte jeder andere Sie beim Verpacken im Rucksack abgenommen, das soll aber die Konstruktion und Ihre Verarbeitung nicht entschuldigen.
    Wegen einer Geli, vom Kauf dieser extrem guten und flexiblen Optik dieser breiten Leserschaft abzuraten, halte ich für äußerst fragwürdig.
    Der Preis wurde auch kritisiert, zu recht…….., wer hat ein 2,8/80-300mm in der Qualität zu einem niedrigeren Preis, den fehlenden Bildstabilisator, brauchen wir nicht, den haben wir in der Kamera. So das musste geschrieben, werden, ich stelle mir neutrale, sachliche Berichterstattung anders vor, und das sehe ich nicht alleine so

  2. M.Zuiko Digital ED 40–150 mm 1:2.8 Pro – Fehlkonstruktion ›Gegenlichtblende‹

    Sehr geehrter Herr Gulbins,

    ich verstehe Ihren Frust über die Streulichtblende des M.Zuiko 40-150 f/2.8 voll und ganz! Allerdings: DESWEGEN gleich vom Kauf des Objektives insgesamt abzuraten, scheint mir ein bisschen mit Kanonen nach Spatzen geschossen zu sein.
    Im übrigen muss ich Ihnen noch an einem weiteren Punkt widersprechen: Das besagte Glas ist sogar SEHR preiswert, Streulichtblende hin oder her! Oder können Sie mir ein Objektiv mit vergleichbarem Brennweitenbereich nennen, dass hinsichtlich Lichtstärke und Abbildungsqualität mithalten kann und dabei wenigstens nicht teurer als das zu Debatte stehende ist? Mir zumindest fällt keines ein…

    Mit freundlichen Grüßen,
    Sebastian Erlewein

  3. Sehr geehrter Herr Gulbins,

    ich bedauere, mich nochmals mit einer Entgegnung bei Ihnen melden zu müssen, aber es gibt das etwas, das ich nicht verstehe: Sie vergleichen (jetzt schon zum zweiten Mal) Affinity Photo mit Lightroom. Mich würde interessieren, wie Sie dazu kommen. Soweit ich sehe, hat Affinity zu keiner Zeit den Anspruch erhoben, ein LR-Konkurrent zu sein – und auch in keinem der mittlerweile drei Bücher, die ich zu Affinity Photo besitze, wird diese Parallele gezogen.
    Photoshop dagegen wird ausdrücklich als Gegenpart erwähnt, was zumindest ich auch einleuchtend finde. Ob man das Programm dabei als gleichwertig empfindet oder eben auch nicht, ist eine ganz andere Frage. Ich finde lediglich, dass der Vergleich zwischen einem mächtigen RAW-Konverter und einer (durchaus ebenfalls mächtigen) Bildbearbeitungssoftware hinkt – und man fragt sich als geneigter Leser, was der Grund für einen solchen Vergleich sein könnte…

    Mit freundlichen Grüßen,

    Sebastian Erlewein

    1. Affinty Photo hat zwei wichtige Komponenten, die wir auch im aktuellen Adobe-Bundel Lightroom+Photoshop finden: einen Raw-Konverter und zahlreiche Photoshop-ähnliche Funktionen. Aus dieser Sicht sei ein Vergleich erlaubt.
      Warum ich einen zweiten Teil geschrieben? Weil ich in der ersten Ausgabe nur einen Teil der Funktionen besprechen konnte (zugegeben, ich habe bei weitem nicht alles besprochen).
      Diefehlende Bildverwaltung ist dabei aber aus meiner Sicht der größte Nachteil.

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