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	<title>Fotoespresso</title>
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		<title>Fotoespresso 2/2013</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Apr 2013 08:35:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fotoespresso</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotoespresso]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Inhalt Globaler und lokaler Kontrast, Schärfe und Detail Prävisualisierung Die eigene »Wahrheit« finden Wisch und weg! Wenn&#8217;s funkt – entfesselt blitzen Canons Funkblitz-Lösung Preiswerte E-TTL-Übertragung Drahtlose Bildübertragung mit Eye-Fi &#38; Co Auf der Suche nach der eierlegenden Wollmilch-Fototasche Nikon D600 – Megapixel mit Suchtfaktor Kleine Tricks in Lightroom und Photoshop » zum Download (12 MB)</p><p>The post <a href="http://www.fotoespresso.de/fotoespresso_2_13/">Fotoespresso 2/2013</a> appeared first on <a href="http://www.fotoespresso.de">Fotoespresso</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h3>Inhalt</h3>
<ul>
<li>Globaler und lokaler Kontrast, Schärfe und Detail</li>
<li>Prävisualisierung</li>
<li>Die eigene »Wahrheit« finden<span id="more-2866"></span></li>
<li>Wisch und weg!</li>
<li>Wenn&#8217;s funkt – entfesselt blitzen</li>
<li>Canons Funkblitz-Lösung</li>
<li>Preiswerte E-TTL-Übertragung</li>
<li>Drahtlose Bildübertragung mit Eye-Fi &amp; Co</li>
<li>Auf der Suche nach der eierlegenden Wollmilch-Fototasche</li>
<li>Nikon D600 – Megapixel mit Suchtfaktor</li>
<li>Kleine Tricks in Lightroom und Photoshop</li>
<li><a title="Fotoespresso_2_13" href="http://dpunkt.de/s/fe132" target="_blank"><strong>» zum Download (12 MB)</strong></a></li>
</ul>
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		<title>Farbeinstellungen in der Kamera</title>
		<link>http://www.fotoespresso.de/farbeinstellungen-in-der-kamera/</link>
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		<pubDate>Thu, 18 Apr 2013 10:24:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gerhard Rossbach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Die Menüs heutiger Digitalkameras sind voller Einstell- und Wahlmöglichkeiten, jedoch sollte der Fotograf natürlich wissen, was sich dahinter verbirgt. Einer dieser Menüpunkte ist die Einstellung des zu verwendenden Farbraums. Schauen wir uns dieses Thema etwas genauer an: Ein Farbraum ist eine ganz spezielle Definition für ein Gerät oder eine Software, die definiert, welche Farben in [...]</p><p>The post <a href="http://www.fotoespresso.de/farbeinstellungen-in-der-kamera/">Farbeinstellungen in der Kamera</a> appeared first on <a href="http://www.fotoespresso.de">Fotoespresso</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die Menüs heutiger Digitalkameras sind voller Einstell- und Wahlmöglichkeiten, jedoch sollte der Fotograf natürlich wissen, was sich dahinter verbirgt. Einer dieser Menüpunkte ist die Einstellung des zu verwendenden Farbraums. Schauen wir uns dieses Thema etwas genauer an:<span id="more-2850"></span></p>
<p>Ein Farbraum ist eine ganz spezielle Definition für ein Gerät oder eine Software, die definiert, welche Farben in diesem Gerät oder dieser Software dargestellt werden können. Dieser Farbraum kann größer oder kleiner ausfallen und ist auf einen bestimmten Einsatzzweck ausgerichtet.<br />
Bei der Übertragung eines Bilds von einem Farbraum in einen anderen werden die Farben des ersten Farbraums, die im zweiten nicht darstellbar sind, durch eine darstellbare Farbe ersetzt. Dabei gehen dabei zwangsläufig Farbinformationen verloren. Je nachdem, welche Farbräume verwendet werden, fallen diese Verluste kleiner oder größer aus – unwiederbringlich sind sie in jedem Fall.</p>
<p><a href="http://www.fotoespresso.de/wp-content/uploads/2013/04/Grafik.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-2852" alt="Grafik" src="http://www.fotoespresso.de/wp-content/uploads/2013/04/Grafik-300x286.jpg" width="300" height="286" /></a><br />
In den allermeisten Kameras können Sie zwischen den beiden Farbräumen sRGB und AdobeRGB wählen, wobei in der Regel sRGB voreingestellt ist. Dieser weit verbreitete Farbraum ist für die Verwendung im Internet optimiert und macht es wahrscheinlicher, dass die Farben auf verschiedenen Rechnern ähnlich angezeigt werden. Gleichzeitig ist er jedoch auch deutlich kleiner als AdobeRGB, was bedeutet, dass die Farben weniger differenziert dargestellt werden.<br />
Wenn Sie Ihre Kamera also bei der Voreinstellung lassen, verzichten Sie unnötigerweise bei jedem Bild auf eine ganze Menge Farbnuancen. Wählen Sie deshalb ruhig den größten Farbraum, den Ihre Kamera Ihnen anbietet, Sie erhalten sich so mehr Informationen für die Bildbearbeitung.</p>
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		<title>Schwarzweiß sehen</title>
		<link>http://www.fotoespresso.de/schwarzweis-sehen/</link>
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		<pubDate>Thu, 18 Apr 2013 10:13:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gerhard Rossbach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Schwarzweißfotos haben immer einen ganz besonderen Reiz. Sie bieten dem Fotografen eine Möglichkeit der Abstraktion und sie erinnern uns an die guten alten Zeiten, die Anfänge der Fotografie, in denen viele weltbekannte Meisterwerke entstanden&#8230; Wir sehen unsere Umgebung komplett in Farbe und nehmen die vielen Informationen wahr, die sich aus selbst den leichtesten Farbschattierungen ergeben. [...]</p><p>The post <a href="http://www.fotoespresso.de/schwarzweis-sehen/">Schwarzweiß sehen</a> appeared first on <a href="http://www.fotoespresso.de">Fotoespresso</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Schwarzweißfotos haben immer einen ganz besonderen Reiz. Sie bieten dem Fotografen eine Möglichkeit der Abstraktion und sie erinnern uns an die guten alten Zeiten, die Anfänge der Fotografie, in denen viele weltbekannte Meisterwerke entstanden&#8230;<span id="more-2845"></span></p>
<p>Wir sehen unsere Umgebung komplett in Farbe und nehmen die vielen Informationen wahr, die sich aus selbst den leichtesten Farbschattierungen ergeben. Auch im Dunkeln oder bei nahezu farblosen Motiven vermitteln die wenigen Farben noch bestimmte Emotionen. Deswegen ist es uns nicht wirklich möglich, in Schwarzweiß zu sehen und die Wirkung eines Schwarzweißfotos schon vor der Aufnahme zu beurteilen. Allerdings gibt es einige Dinge, die Sie beachten und sich angewöhnen können, wenn Sie Schwarzweißbilder machen wollen.<br />
Achten Sie immer auf die Helligkeitsunterschiede im Bild, da diese besonders stark in Schwarzweiß wirken. Das ist allerdings leichter gesagt als getan, da es für unsere Augen schwer ist abzuschätzen, ob sich beispielsweise ein bestimmtes Rot von einem speziellen Grünton in seinem Helligkeitswert unterscheidet. Dafür gibt es einen kleinen Trick: kneifen Sie die Augen ein wenig zusammen, wenn Sie ein potenzielles Motiv betrachten. Dadurch erhalten die im Auge außen liegenden Farbrezeptoren weniger Licht und Sie sehen vor allem mit den Hell-Dunkel-Rezeptoren.  Ansonsten hilft es, ganz bewusst nach hohen Kontrasten Ausschau zu halten, die vor allem bei wolkenlosem Himmel und direktem Sonnschein zustande kommen. Achten Sie in solchen Lichtsituationen auf Motive, die allein stehen und von der Sonne angestrahlt werden, insbesondere, wenn der Hintergrund im tiefen Schatten versinkt. Das Seitenlicht der tiefstehenden Sonne erzeugt viele kleine Schatten und betont dadurch die Strukturen. Vor allem aber das Gegenlicht ist sehr oft ein Garant für spannende Schwarzweißfotos, die hohe Dramatik der Lichtsituation passt dazu perfekt. Diese beiden Lichtsituationen sollten Sie also ganz gezielt suchen, um sie in monochromen Bildern einzufangen.<br />
Scheint Ihnen die Sonne jedoch über die Schulter direkt auf das Motiv, reduziert dies den Kontrastumfang deutlich und lässt Ihre Schwarzweißbilder einheitlich grau, sachlicher, aber auch weniger aufregend erscheinen.<a href="http://www.fotoespresso.de/wp-content/uploads/2013/04/GB-1212-24.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-2846" alt="GB-1212-24" src="http://www.fotoespresso.de/wp-content/uploads/2013/04/GB-1212-24-300x183.jpg" width="300" height="183" /></a></p>
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		<title>Punkt-Flächen-Kontrast</title>
		<link>http://www.fotoespresso.de/punkt-flachen-kontrast/</link>
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		<pubDate>Wed, 10 Apr 2013 14:47:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gerhard Rossbach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Mit dieser besonderen Form der Bildgestaltung erreichen Sie ganz einfach eine sehr spannungsreiche Wirkung. Aber wie so oft hängt dabei alles von der passenden Dosierung ab&#8230; Wenn Sie ein vergleichsweise kleines, aber klar erkennbares Bildelement auf einer ansonsten einheitlichen Fläche platzieren, spricht man von einem Punkt-Flächen-Kontrast. Das Bildelement nimmt dabei lediglich zwischen einem und sechs [...]</p><p>The post <a href="http://www.fotoespresso.de/punkt-flachen-kontrast/">Punkt-Flächen-Kontrast</a> appeared first on <a href="http://www.fotoespresso.de">Fotoespresso</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Mit dieser besonderen Form der Bildgestaltung erreichen Sie ganz einfach eine sehr spannungsreiche Wirkung. Aber wie so oft hängt dabei alles von der passenden Dosierung ab&#8230;<span id="more-2837"></span></p>
<p>Wenn Sie ein vergleichsweise kleines, aber klar erkennbares Bildelement auf einer ansonsten einheitlichen Fläche platzieren, spricht man von einem Punkt-Flächen-Kontrast. Das Bildelement nimmt dabei lediglich zwischen einem und sechs Prozent der gesamten Bildfläche ein. Ist das Bildelement größer, wird es in der Regel nicht mehr als eine Einheit, sprich als Punkt wahrgenommen, sondern zerfällt seinerseits in mehrere einzelne Bildelemente.<br />
Wichtig ist, dass der Punkt sich – durch seine Helligkeit, Farbe, Form, Struktur und/oder Schärfe – deutlich von seiner direkten Umgebung sowie der gesamten Bildfläche abhebt und klar erkennbar ist. Da dieses Bildelement den größten Teil der Informationen im Foto enthält, muss es inhaltlich interessant genug sein, um das ganze Bild zu tragen und den Betrachter auch längere Zeit im Bild zu halten. Außerdem muss es über ausreichend feine Details und eine hinreichende Schärfe verfügen, damit das Auge an dieser Stelle verweilen kann und nicht sofort davon abrutscht.<br />
Wenn Ihr Motiv diese beiden Voraussetzungen erfüllt, kann es sogar sehr klein sein, ohne dass das Bild deswegen unproportioniert wirkt. Ansonsten achten Sie darauf, dass der Unterschied der Bildanteile zwischen dem punktförmigen Hauptelement und der großen gleichmäßigen Fläche nicht zu groß und das Bild dadurch unausgeglichen wird.<br />
Die Hintergrundfläche sollte zwar in Helligkeit, Farbe und Schärfe recht einheitlich gehalten sein, aber dennoch etwas gleichförmige Struktur aufweisen. Denn ein komplett einfarbiger Hintergrund ohne jegliche Struktur – wie bei einer Studioaufnahme – wirkt nicht als ausreichendes optisches Gegenelement zu einem Punkt. In diesem Fall muss das eigentliche Motiv deutlich größer sein und mehr Bildfläche ausfüllen.<br />
Platzieren Sie den Punkt übrigens nicht mitten in der Bildmitte, sondern irgendwo anders. Je näher dieser am Bildrand sitzt, desto stärker ist die Spannung, die als Wirkung von dem Bild ausgeht. Wenn Sie diese Punkte beachten, erhalten Sie Bilder, die gleichzeitig aufgeräumt, ausgewogen und dennoch enorm spannungsreich wirken.</p>
<p><a href="http://www.fotoespresso.de/wp-content/uploads/2013/04/GB2688-07-Kopie.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-2839" alt="GB2688-07 Kopie" src="http://www.fotoespresso.de/wp-content/uploads/2013/04/GB2688-07-Kopie-300x199.jpg" width="300" height="199" /></a></p>
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		<title>Schwarzweiß fotografieren</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Apr 2013 14:40:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gerhard Rossbach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Wenn Sie das perfekte Motiv für Ihr Schwarzweißfoto gefunden haben, gibt es ein paar Dinge, die Sie in der Digitalfotografie beim Fotografieren beachten sollten. Denn Sie möchten doch, dass Ihr Bild genau so wird, wie Sie es sich vorgestellt haben&#8230; Jede Digitalkamera ermöglicht es Ihnen, mit einer Einstellung ganz einfach Schwarzweißbilder zu erzeugen. Meist ist [...]</p><p>The post <a href="http://www.fotoespresso.de/schwarzweis-fotografieren/">Schwarzweiß fotografieren</a> appeared first on <a href="http://www.fotoespresso.de">Fotoespresso</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn Sie das perfekte Motiv für Ihr Schwarzweißfoto gefunden haben, gibt es ein paar Dinge, die Sie in der Digitalfotografie beim Fotografieren beachten sollten. Denn Sie möchten doch, dass Ihr Bild genau so wird, wie Sie es sich vorgestellt haben&#8230;<span id="more-2832"></span></p>
<p>Jede Digitalkamera ermöglicht es Ihnen, mit einer Einstellung ganz einfach Schwarzweißbilder zu erzeugen. Meist ist dies eine der Optionen unter den Bildstilen. Wenn Sie im JPG-Modus fotografieren, sollten Sie diese Einstellung jedoch besser nicht verwenden. Denn dadurch wird das Farbbild, das die Kamera aufnimmt, nach den immer gleichen Parametern in ein Schwarzweißbild umgewandelt. Meist sind diese so gewählt, dass sie die menschliche Hautfarbe möglichst hell und natürlich wiedergeben. Diese Einstellung liefert jedoch nicht für alle Motive ein ideales Ergebnis und schon gar nicht berücksichtigt sie Ihre ganz persönlichen Wünsche und Vorstellungen. Auch in der Nachbearbeitung können Sie diese nur bedingt erzielen, weil Ihnen zwei Drittel der Bildinformationen fehlen – da im JPG nur die Helligkeitsinformationen des Graubildes gespeichert werden, nicht die Helligkeit aller drei RGB-Farben.<br />
Nutzen Sie den Schwarzweiß-Bildstil also nur, wenn Ihnen ist die technische Qualität des Schwarzweißbildes nicht besonders wichtig ist oder Sie lediglich schnell ein Schwarzweißbild benötigen, ohne zwischendurch die Möglichkeit zur Bearbeitung zu haben. Eine weitere Ausnahme sind sicherlich die Bildbearbeitungen einiger Kameras, die – hochkontrastig oder als HDR – bereits fertig bearbeitete Bilder erzeugt. Aber auch da sollten Sie nicht vergessen, dass Sie Unikate schaffen, bei denen die Nachbearbeitung durch fehlende Bildinformationen erschwert wird.<br />
Ganz anders stellt sich die Situation jedoch dar, wenn Sie im RAW-Modus fotografieren: Dann haben Sie in den Rohdaten auf jeden Fall alle Farbinformationen für die gezielte und hochwertige Nachbearbeitung erhalten und können – oder sollten sogar – die Schwarzweißeinstellung nutzen. Denn dann gibt Ihnen die Kamera als Vorschaubild ein schwarzweißes Foto auf dem Monitor aus, das Ihnen einen guten Näherungswert für die Beurteilung gibt.</p>
<p><a href="http://www.fotoespresso.de/wp-content/uploads/2013/04/GB-1952-19a.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-2833" alt="GB-1952-19a" src="http://www.fotoespresso.de/wp-content/uploads/2013/04/GB-1952-19a-189x300.jpg" width="189" height="300" /></a></p>
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		<title>Landschaftsfotografie (4) – Das Shooting</title>
		<link>http://www.fotoespresso.de/landschaftsfotografie-3-das-shooting/</link>
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		<pubDate>Fri, 15 Mar 2013 15:23:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gerhard Rossbach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Die Landschaftsfotografie ist nicht nur mit sehr viel Bewegung verbunden. Stärker als in vielen anderen Genres geht es hier auch um Planung, Vorbereitung und sehr viel Geduld&#8230; Für den engagierten Amateur, für den Profi sowieso, gibt es zwei sehr unterschiedliche Arten von Fototouren. Da gibt es zum einen den Ausflug, bei dem die Kamera dabei [...]</p><p>The post <a href="http://www.fotoespresso.de/landschaftsfotografie-3-das-shooting/">Landschaftsfotografie (4) – Das Shooting</a> appeared first on <a href="http://www.fotoespresso.de">Fotoespresso</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die Landschaftsfotografie ist nicht nur mit sehr viel Bewegung verbunden. Stärker als in vielen anderen Genres geht es hier auch um Planung, Vorbereitung und sehr viel Geduld&#8230;<span id="more-2774"></span></p>
<p>Für den engagierten Amateur, für den Profi sowieso, gibt es zwei sehr unterschiedliche Arten von Fototouren. Da gibt es zum einen den Ausflug, bei dem die Kamera dabei ist und auch immer mal wieder ein Foto gemacht wird. Solche Spaziergänge dienen eher der Erholung und können bei jedem Wetter stattfinden, denn bei ihnen geht es primär um das Motive finden, um das Entdecken fotografisch interessanter Orte. Die dabei gefundenen Felsformationen, Waldschneisen, Bergzüge, Seen, Täler, einzelne Bäume oder Horizontlinien werden dann auf ihre fotografische Eignung geprüft, zur Erinnerung fotografiert und mit Notizen zur Himmelsrichtung sowie GPS-Koordinaten versehen. Bei bekannten Sehenswürdigkeiten der Natur kann dieser erste Ausflug auch durch eine entsprechende Recherche im Netz oder in Büchern ersetzt werden. Das ist meist bei Urlaubszielen der Fall, wenn Sie zum Beispiel den Grand Canyon, die Zugspitze, das Elbsandsteingebirge oder das Kliff von Dover bereisen.<br />
Das richtige Fotografieren findet aber erst bei der eigentlichen Fototour statt. Wann diese stattfindet, ist dann von dem richtigen Wetter und dem passenden Licht abhängig. Landschaftsfotografen verfolgen deswegen ganz intensiv den jeweiligen lokalen Wetterbericht, ob sich eine geeignete Wetterlage ankündigt – zum Beispiel Schnee, blauer Himmel, Sturm oder malerische Schäfchenwolken. Aber auch bestimmte Tageszeiten bieten sich besonders an, weil dann das Licht besonders aufregend und fotografisch sehr reizvoll ist. Das sind meist die Zeiten vor und nach Sonnenauf- und -untergang.<br />
Die eigentliche Fototour findet dann meist sehr kurzfristig statt, ist dafür jedoch sehr gezielt. Mit allem für das jeweilige Foto benötigten Equipment bricht der Fotograf rechtzeitig zu dem jeweiligen Ort auf, baut die Kamera samt Stativ auf – und wartet auf den richtigen Augenblick. Oft genug kommt dann die erhoffte Licht- oder Wolkensituation gar nicht zustande und der Fotograf muss unverrichteter weise wieder nach Hause zurückkehren – um es am nächsten oder einem anderen Tag erneut und immer wieder zu versuchen. Viel Geduld und eine hohe Frustrationstoleranz sind also vonnöten. Mit etwas Glück werden Sie jedoch mit einer atemberaubenden Licht- und Wettersituation für Ihr Foto belohnt – eben weil Sie zu einer Zeit vor Ort war, an denen sich kein Gelegenheitslandschaftsfotograf draußen aufhalten würde.</p>
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		<title>Landschaftsfotografie (3) – Motivideen</title>
		<link>http://www.fotoespresso.de/landschaftsfotografie-4-motivideen/</link>
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		<pubDate>Fri, 15 Mar 2013 15:20:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gerhard Rossbach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Wenn die passende Ausrüstung eingepackt und die jeweiligen Funktionen der Kamera eingestellt sind, geht es raus in die Natur auf der Suche nach Motiven&#8230; Die Landschaftsfotografie umfasst viele verschiedene Motive: Berge, Täler, Wälder, Seen, Meere, Felder, Wiesen, Parks, Stein, Himmel und Wolken. Aber auch die Auswirkungen des Wetters sind immer wieder ein Bild wert. Sobald [...]</p><p>The post <a href="http://www.fotoespresso.de/landschaftsfotografie-4-motivideen/">Landschaftsfotografie (3) – Motivideen</a> appeared first on <a href="http://www.fotoespresso.de">Fotoespresso</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn die passende Ausrüstung eingepackt und die jeweiligen Funktionen der Kamera eingestellt sind, geht es raus in die Natur auf der Suche nach Motiven&#8230;<span id="more-2779"></span></p>
<p>Die Landschaftsfotografie umfasst viele verschiedene Motive: Berge, Täler, Wälder, Seen, Meere, Felder, Wiesen, Parks, Stein, Himmel und Wolken. Aber auch die Auswirkungen des Wetters sind immer wieder ein Bild wert. Sobald Sonne, Regen, Nebel oder Schnee der Landschaft ihren jeweils ganz eigenen Stempel aufdrücken heißt es die Kamera zücken und raus in die Natur.<br />
Ideal ist es natürlich, einen ganz besonders aufregenden, ungewöhnlichen und wunderschönen Flecken Erde zu finden. Je ungewohnter – und damit aufsehenerregender – ein Stück Landschaft für unsere Augen ist, desto weiter entfernt ist es in der Regel auch. Dementsprechend erfordern solche Motive meist eine längere, aufwändigere Anreise samt entsprechender Planung. Dafür garantieren sie einem fast Hingucker, denen man sich kaum entziehen kann.<br />
Aber auch die Natur in Ihrer Umgebung liefert eine Menge aufregender Motive: Regelmäßigkeiten sind in der Natur ungewohnt, suchen Sie deswegen nach graden Linien oder geometrischen Formen. Eine völlig gerade Horizontlinie am Meer oder ein vom Menschen beackertes Feld in einer ansonsten verwilderten Umgebung stechen ins Auge. Auch Reihungen oder ruhige, einfarbige Flächen sind Hingucker, benötigen jedoch ein Bildelement, das aus der Gleichmäßigkeit heraussticht. Ein einsamer großer Fels oder einzelner Baum in weiter Flur ergeben genauso spannende Motive wie eine Allee in der ein Baum fehlt oder durch etwas anderes ersetzt wurde.<br />
Das Gleiche gilt für farbige Flächen, die einen spannenden Kontrast zueinander bilden. Der erste gelb oder rot verfärbte Baum vor einer großen grünen Fläche eignet sich ebenso wie ein von der Abendsonne rot angestrahlter Felsen vor dem tiefblauen Meer. Achten Sie bei solchen Farb- und Flächenkontrasten aber darauf, dass die Größenverhältnisse zueinander passen. Eine einzelne Mohnblüte kann zwar einen schönen Gegensatz zu einer ganzen Menge Getreideähren bilden, jedoch nicht zu einem ganzen Weizenfeld.<br />
Aber nicht nur die Erde, auch der Himmel bietet jede Menge Augenfutter. Wenn Sie zum Beispiel einen aufregenden Sonnenauf- oder -untergang, eine faszinierende Wolkenformation oder ein Gewitter in Szene setzen wollen, richten Sie die Belichtung auf den Himmel und das Licht aus und lassen die Erde ruhig eins rein Schwarze auslaufen. Setzen Sie die Horizontlinie möglichst nah nach unten, da dort keine oder kaum Bildinformationen zu finden sind und überlassen dem Himmel den Großteil der Bildfläche.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Landschaftsfotografie (2) – Die wichtigen Kameraeinstellungen</title>
		<link>http://www.fotoespresso.de/landschaftsfotografie-2-die-wichtigen-kameraeinstellungen/</link>
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		<pubDate>Thu, 07 Mar 2013 16:18:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gerhard Rossbach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Die meisten Kameras bringen eine Menge Einstellmöglichkeiten mit, die Ihnen in der Landschaftsfotografie sehr nützlich sein können. Die für dieses Genre wichtigsten stellen wir Ihnen hier vor&#8230; Gerade bei Landschaftsbildern sind es – neben dem eigentlichen Motiv – vor allem das Licht, die Farben und die technische Qualität, die den Unterschied zwischen einem über- und [...]</p><p>The post <a href="http://www.fotoespresso.de/landschaftsfotografie-2-die-wichtigen-kameraeinstellungen/">Landschaftsfotografie (2) – Die wichtigen Kameraeinstellungen</a> appeared first on <a href="http://www.fotoespresso.de">Fotoespresso</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die meisten Kameras bringen eine Menge Einstellmöglichkeiten mit, die Ihnen in der Landschaftsfotografie sehr nützlich sein können. Die für dieses Genre wichtigsten stellen wir Ihnen hier vor&#8230;<span id="more-2756"></span></p>
<p>Gerade bei Landschaftsbildern sind es – neben dem eigentlichen Motiv – vor allem das Licht, die Farben und die technische Qualität, die den Unterschied zwischen einem über- und einem durchschnittlichen Ergebnis machen. Und genau an diesen Punkten sollten Sie Ihre Kamera richtig einstellen.<br />
Um die maximale Bildinformation zu sichern, fotografieren Sie lieber im RAW-Format, so haben Sie alles in der Nachbearbeitung vollständig unter Kontrolle. Sofern Sie jedoch lieber im JPG-Format fotografieren, stellen Sie die größte Bildgröße und die kleinste Komprimierung ein. Außerdem müssen Sie dann besonders stark auf die Farbeinstellungen Acht geben. Mit einem manuellen Weißabgleich erhalten Sie zwar realistische Farben, aber oft sind es eben die nicht realistischen, unwirklichen Farben, die dem Bild das besondere Etwas verleihen. Experimentieren Sie dafür mit dem Weißabgleich oder mit den verschiedenen Farbeinstellungen – von den lebendigen Farben über die Sonnenuntergangs- bis hin zur Schwarzweißeinstellung. Gleiches gilt für die Bildbearbeitungsprogramme, wenn Ihre Kamera darüber verfügt.</p>
<p><a href="http://www.fotoespresso.de/wp-content/uploads/2013/03/GB2781-87.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-2758" alt="GB2781-87" src="http://www.fotoespresso.de/wp-content/uploads/2013/03/GB2781-87-300x199.jpg" width="300" height="199" /></a><br />
Das Histogramm hilft Ihnen, den Kontrastumfang des Motivs zu kontrollieren. Wenn dieser vollständig vom Sensor erfasst wird, erhalten Sie sowohl in den Höhen als auch den Tiefen noch alle Details im Bild. Ist der Motivkontrast jedoch höher, macht eine Bracketing-Funktion Ihnen mehrere Aufnahmen mit unterschiedlichen Belichtungen, die Sie dann zu einem HDR-Bild mit einem deutlich größeren Kontrastumfang zusammenrechnen können, wenn Ihre Kamera nicht direkt über eine HDR-Funktion verfügt.<br />
Mit einer digitalen Wasserwaage oder einblendbaren Gitterlinien wird es einfacher, den Horizont gerade zu halten. Und eine Panoramafunktion ermöglicht überbreite Fotos – ein Format, das perfekt zu Landschaftsaufnahmen passt.</p>
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		<title>Fotoespresso 1/2013</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 13:06:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fotoespresso</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotoespresso]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Inhalt Was man als Fotograf tun sollte, oft aber vergisst Fotografen-Tango, zweiter Teil Die kleine Nikon Coolpix P7700 auf großer Fahrt Mobiler Saftladen Smartphone-Bilder auf Leinwand und Papier – ein neuer Trend Gummidruck – der Dichromatprozess Der Photoshop-Protokoll-Pinsel Kleine Tricks: Photoshop-Voreinstellungen löschen Snapseed auf Smartphones, PCs und Macs » zum Download (15 MB)</p><p>The post <a href="http://www.fotoespresso.de/fotoespresso-1-2013/">Fotoespresso 1/2013</a> appeared first on <a href="http://www.fotoespresso.de">Fotoespresso</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h3>Inhalt</h3>
<ul>
<li>Was man als Fotograf tun sollte, oft aber vergisst</li>
<li>Fotografen-Tango, zweiter Teil</li>
<li>Die kleine Nikon Coolpix P7700 auf großer Fahrt<span id="more-2715"></span></li>
<li>Mobiler Saftladen</li>
<li>Smartphone-Bilder auf Leinwand und Papier – ein neuer Trend</li>
<li>Gummidruck – der Dichromatprozess</li>
<li>Der Photoshop-Protokoll-Pinsel</li>
<li>Kleine Tricks: Photoshop-Voreinstellungen löschen</li>
<li>Snapseed auf Smartphones, PCs und Macs</li>
<li><a href="http://dpunkt.de/s/fe127"><strong>» zum Download (15 MB)</strong></a></li>
</ul>
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		<title>Fototipp der Woche: Landschaftsfotografie (1) – Die richtige Ausrüstung</title>
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		<pubDate>Thu, 21 Feb 2013 21:51:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gerhard Rossbach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Die Landschaftsfotografie ist ein sehr entspannendes Genre, denn in keinem anderen ist das Fotografieren so sehr mit Bewegung an der frischen Luft verbunden. Aber gerade weil Sie so lange Wege gehen müssen, sollten Sie sich Gedanken über die richtige Ausrüstung machen – damit Sie nichts Überflüssiges mitschleppen oder etwas Wichtiges zu Hause vergessen&#8230; Es gibt [...]</p><p>The post <a href="http://www.fotoespresso.de/fototipp-der-woche-landschaftsfotografie-1-die-richtige-ausrustung/">Fototipp der Woche: Landschaftsfotografie (1) – Die richtige Ausrüstung</a> appeared first on <a href="http://www.fotoespresso.de">Fotoespresso</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die Landschaftsfotografie ist ein sehr entspannendes Genre, denn in keinem anderen ist das Fotografieren so sehr mit Bewegung an der frischen Luft verbunden. Aber gerade weil Sie so lange Wege gehen müssen, sollten Sie sich Gedanken über die richtige Ausrüstung machen – damit Sie nichts Überflüssiges mitschleppen oder etwas Wichtiges zu Hause vergessen&#8230;</p>
<p><span id="more-2709"></span></p>
<p>Es gibt zwei grundverschiedene Herangehensweisen, die Fototasche für Ihren nächsten Fotoausflug zu packen. Entweder steht die Wanderung und das Entdecken im Vordergrund oder das Fotografieren. Im ersten Fall kann die Ausrüstung nicht leicht und kompakt genug sein, denn jedes Gramm Gewicht tragen Sie eine lange Strecke. Hier spielen die kleinen Systemkameras mit APS-C-Sensor oder dem Four-Third-Format ihre Stärke aus und passen samt Objektiven noch in den Wanderrucksack.<br />
Wenn Sie jedoch gezielt zu einem besonders aufregenden Aussichtspunkt unterwegs sind, um eine ganz bestimmte Licht- oder Wettersituation einzufangen, darf nichts fehlen. Dann greifen Sie lieber zum großen Fotorucksack und packen das ein, was Sie brauchen.<br />
Eine Kamera mit möglichst großem Sensor und einer hohen Auflösung garantiert Ihnen, dass Sie auch wirklich jedes noch so kleine Detail einfangen. Das verhilft Ihrem Bild hinterher zu dem Mehr an Schärfe und technischer Qualität, das – gerade in diesem Genre – den Schnappschuss vom Hingucker unterscheidet. Auch bei den Objektiven sollten Sie auf eine möglichst hohe Auflösung achten, um die Qualität Ihrer Kamera auch voll ausschöpfen zu können. Ein hochwertiges Standard-Zoom (z.B. 24-70mm bei KB) sowie ein Tele-Zoom (z.B. 70-300mm) helfen Ihnen, den Ausschnitt exakt festzulegen. Denn gerade in der Landschaftsfotografie ist das näher ran gehen nicht immer möglich – oder bedeutet schnell ein paar Minuten Fußweg, in denen sich das Licht schon wieder geändert haben kann. Wenn Sie mit Festbrennweiten fotografieren nehmen Sie notfalls lieber etwas Beschnitt in Kauf.<br />
Einige Filter können Ihnen in der Landschaftsfotografie sehr nützliche Dienste leisten. Mit dem Grauverlaufsfilter können Sie den meist enormen Kontrastunterschied zwischen Himmel und Erde abmildern und auf ein einzelnes Bild bannen. Der Polfilter sperrt gezielt diffuses Streulicht aus, verhindert so ungewünschte Spiegelungen und erhöht den Kontrast im Himmel. Einen UV- oder Skylightfilter hingegen haben die meisten digitalen Kameras direkt vor dem Sensor fest eingebaut. Und vergessen Sie auf keinen Fall die Gegenlichtblende, da Streulicht die Qualität Ihrer Aufnahmen spürbar senkt.<br />
Da Sie Landschaftsbilder vermutlich im RAW fotografieren, stecken Sie ausreichend Speicherkarten ein und – insbesondere wenn es kühler ist – auch mehrere Akkus. Jetzt fehlt nur noch ein möglichst schweres und stabiles Stativ mit Wasserwaage, um die Kamera exakt ausrichten zu können. Zusammen mit einem Fernauslöser vermeiden Sie selbst bei Wind jegliche Erschütterung der Kamera, die sich störend auf die Bildqualität auswirkt.</p>
<p><a href="http://www.fotoespresso.de/wp-content/uploads/2013/02/CB1102-03-V3.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-2710" alt="CB1102-03-V3" src="http://www.fotoespresso.de/wp-content/uploads/2013/02/CB1102-03-V3-300x190.jpg" width="300" height="190" /></a></p>
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